Die Mahatmas Morya und Koot Homi

Viele Geheimnisse umgeben die Begründung der modernen theosophischen Bewegung. Eine zentrale Rolle dabei spielt eine mystische fernöstliche Bruderschaft.
Master Meister Koot Homi und Meister Morya

Bruder Koot Homi (li) und Bruder Morya, die theosophischen Mahatmas (Bild: Steven Otto)

Mahatmas, Gurus, Adepten oder Arhats waren Begriffe, die gegen Mitte des 19. Jh. im Westen noch vollkommen unbekannt waren. Erst mit Helena Blavatsky und ihren mystischen fernöstlichen Lehren fanden diese Begriffe, wie übrigens auch der Begriff Esoterik, in den Westen bzw. in eine breitere Öffentlichkeit. Heute werden diese Begriffe geradezu inflationär gebraucht und haben in den allermeisten Fällen noch nicht einmal mehr ansatzweise zu tun mit ihrer wirklichen Bedeutungen und schon gar nicht mit den einhergehenden Anforderungen an jene, die ursprünglich so bezeichnet wurden.

Nicht nur einen wesentlichen, sondern den grundlegenden Einfluss auf die Gründung der theosophischen Bewegung gegen Ende des 19. Jahrhunderts hat eine mystische fernöstliche Bruderschaft. Bei ihnen wurde H. P. Blavatsky in die Mystik des Ostens eingeweiht, von ihnen erhielt sie ihr wissen, sie waren es, die sie führten und als wahre Gründer der Theosophischen Gesellschaft gelten.

Dabei standen vor allem zwei Personen im Mittelpunkt, Mahatma Morya, der persönliche Lehrer Mde. Balavtskys und Mahatma Koot Homi. Beide waren indischer Herkunft, Mahatma Morya (zumeist M. genannt) wurde in Punjab und Mahatma Koot Hoomi (K.H.) wurde in Kaschmir geboren. An einer Stelle in der Geheimlehre bezeichnete sie ihre Lehrer als weit fortgeschrittenere Schüler, als sie selbst es war. Sie äußerte sich u. a. wie folgt zu diesem Thema:

Jenseits des Himalya gibt es eine Gruppierung von Adepten unterschiedlicher Nationalität, die dem Teshu [Panchem oder Penchen] Lama bekannt sind, mit denen sie zusammenwirken, und einige von ihnen Leben bei ihm, bleiben ihren wahren Wesen nach aber selbst den einfachen Lamas unbekannt – die in der Mehrzahl Ignoranten sind. Dort halten sich mein Meister und auch KH und verschiedene andere auf, die ich kenne; sie kommen und gehen, und sie alle stehen mit den Adepten in Ägypten und Syrien und sogar in Europa in Verbindung. (Cranston, HPB, S. 119)

Es umgibt diese ihre Meister, Mahatmas oder Adepten ein großes und sehr heiliges Mysterium, auf das sie in der Geheimlehre näher eingeht. Und dass es neben exoterischer auch esoterische, d. h. geheime (damals okkulte) heilige Literatur gibt, ist in der ganzen östlichen Welt bekannt. Ein Teil dieser Literatur diente Blavatskys als Grundlage der Geheimlehre. Und ihre Lehrer waren es auch, die ihr bei der Erstellung insbesondere der Geheimlehre maßgeblich behilflich waren. In diesem mystischen Umfeld des tibetischen Buddhismus finden sich demnach auch die Wurzeln der modernen Theosophie.

Oft wurden von Kritikern Stimmen laut, dass die so genannten Meister nur eine Ausgeburt der Fantasie von Mde. Blavatsky sind oder eine Art astrale Geister o.ä. Unfug. Bspw. wurde ihr vorgeworfen, der rege Briefwechsel bspw. zwischen engen Mitgliedern der Theosophischen Gesellschaft und den Meistern stammten aus Mde. Blavatskys Feder. Diese Briefe und ihr Wirken hatten vor allem zum Ziel, dem materialistischen Westen die hochphilosophischen Lehren des Ostens näher zu bringen. Mit der eingehenden Untersuchung von Dr. Vernon Harrison, welche er in seinem Buch: H. P. Blavatsky und die SPR – eine Untersuchung des Hodgson -Berichts aus dem Jahre 1885 veröffentlichte, wurde auch die Echtheit der Meisterbriefe bestätigt oder genauer gesagt, dass sie mit Sicherheit nicht von H. P. Blavatsky stammen können. Zu den vielen falschen Anschuldigungen gegenüber Mde. Blavatsky und Theosophie habe ich im Artikel, Was Theosophie nicht ist, Stellung genommen.

Zudem findet sich bspw. im „Theosophist“ von 1883 in der Dezemberausgabe ein Artikel mit dem Namen „The Himalayan Brothers – Do They Exist?“  von Mohini M. Chatterji, der Zeugenaussagen enthält und darüber hinaus findest sich dort auch eine Fußnote von Mde. Blavatsky selbst, die darin einige Telegramme erwähnt, u. a. von Mr. Olcott, die davon berichten, dass er K.H. in Indien persönlich getroffen habe, sowie von anderen Personen, die die Echtheit der Meister bezeugen. Viele Spuren, Hinweise und auch Beweise gibt es für die Existenz  der Meister, so dass insbesondere heute geradezu lächerlich erscheint, wenn diese Existenz immer noch angezweifelt wird.

All das, was H.P. Blavatsky war und wofür sie bekannt wurde, verdankte sie diesen ihren Lehren, so sagte sie es oft, auch wenn sie diese Offenheit später bereute, als sie mit ansehen musste, wie diese heiligen Menschen lächerlich gemacht und in den Schmutz gezogen wurden und sie letztlich zur Meinung gelangte, es wäre wohl besser gewesen, man hätte die Menschen glauben lassen, dass sie sich all diese wundervollen theosophischen Lehren nur selbst ausgedacht hätte. Und es ist ja gerade dieses umfangreiche hochphilosophische und bis dato nicht nur im Westen vollkommen unbekannte mystische oder esoterische Wissen – für das H. P. Blavatsky ja so berühmt wurde, wie bspw. in „Die Geheimlehre“ oder „Isis entschleiert“, für das sie zudem weltweit von allen Kritikern hoch gelobt wurde –  nicht der allerbeste Beweis, dass diese mystische Bruderschaft und ihre Anhänger existieren.

Und dennoch bleiben die Wurzeln der modernen Theosophie auch in dieser Richtung natürlich nicht vollkommen ohne Mystik. Und wie könnte es anders sein, wenn die Geheimlehre doch einige Seiten aus einer tatsächlich noch immer geheimen Lehre offenbaren, deren Existenz oder Echtheit gerade in den heutigen so materialistischen Zeiten auch gegen jegliche Indizien und sogar Beweise wohl immer auch viele Zweifler findet wird.

Die Bezeichnung Mahatma wurde von Damodar K. Mavalankar (ein Theosoph der ersten Stunde und Chela oder Schüler mystischer Lehren, hinduistischer Herkunft) eingeführt. So werden die Adepten des Himalaya genannt. Zuvor hatte man sie lediglich als Brüder bezeichnet. Doch war Mahatma kein neues Wort; schon im alten Indien bezeichnete man so sehr weise Menschen. Im Artikel „Mahatma und Chelas“ (Theosophist, Juli 1884 bspw.) schreibt HPB folgende Definition:

Ein Mahatma ist eine Persönlichkeit, die durch besondere Ausbildung und Übungen jene höheren Fähigkeiten entwickelt und jenes spirituelle Wissen erlangt hat, die gewöhnliche Menschen erst nach Durchlaufen zahlloser Inkarnationen im Prozess der kosmischen Evolution erreichen, vorausgesetzt natürlich, dass sie inzwischen nicht gegen die Pläne der Natur verstoßen und damit ihre eigene Vernichtung herbeigeführt haben. (Cranston: HPB)

Mohini Chatterjee (Rechtsanwalt aus Kalkutta) berichtete in dem bereits erwähnten Artikel im Theosophist vom Dez. 1883 namens „Die Himalaya Brüder – gibt es sie wirklich“ folgendes über seine Erfahrungen, eine Anekdote, die sich in Darjeeling, Indien mit einem Ortsansässigen namens Sundook ereignete:

Am zweiten Tag fragten wir ihn, ob er von Personen in Tibet gehört hatte, außer den großen Lamas, die außergewöhnliche Kräfte besitzen. Er sagte, solche Menschen gäbe es. Dass es keine normalen Lamas sind, sondern viel höher als sie, dass sie normalerweise in den Bergen lebten jenseits von Shiagtse und auch nahe der Stadt Lhasa. Diese Männer so sagte er, würden viele und wundervolle Phänomene oder „Wunder“ vollbringen (…) einige ihrer Chelas (…) heilen die Kranken (…)

Dann hatte einer von uns eine glänzende Idee. Ohne ein Wort zu sagen, wurde Sundook das erwähnte Portrait  von Mahatma K.H. gezeigt. Er sah es für ein paar Sekunden an und dann, als hätte er es plötzlich erkannt, verneigte er sich tief davor und sagte, es wäre das Abbild des Cohan (Mahatma, Herr) den er gesehen hatte…

Er erzählte, er habe diesen Mahatma in Begleitung von unzähligen Gylungs gesehen, ungefähr zur gleichen Zeit vor einem Jahr (Anfang Oktober 1881), an einem Ort namens Giansi, zwei Tagesreisen südlich von Shigatse [Tibet], wohin er gekommen war, um Einkäufe zu machen. Als wir ihn nach dem Namen des Mahatma fragten, antwortete er zu unserer grenzenlosen Überraschung:

„Sie werden Koothum-pa genannt.“ Wir fragten, was er mit  s i e  meinte, und ob es der Name von einem oder mehreren sei. Er sagte, dass es viele Koothum-pas gebe, aber dass es nur einen Mann, das Oberhaupt aller derer, mit diesem Namen gab, da die Jünger immer nach den Namen ihres Guru benannt werden. Daher war sein Name Koothum, der seiner Jünger Koothum-pa. (Cranston: HPB)

Sylvia Cranston führ in ihrer hier zitierten Biografie von HPB, aus der ich auch den Lebenslauf von Mde. Blavatsky erstellte, zudem folgendes an:

Man fragt sich, warum die Meister niemals gefunden wurden, als die Chinesen 1950 in Tibet eindrangen. (…) Nicholas Roeherich, der auch in den 1920er Jahren nach Tibet reiste fand die Meister auch nicht, er traf jedoch einen wandernden Lama, der ihm vieles über das wahre Tibet erzählte. Eines Tages fragte Roehrich: „Lama, sind sie Azaras und Juthumpas begegnet?“ Der Lama erwiderte:

Viele von uns sind in ihrem Leben den Azaras und Kuthumpas und denen, die im Schnee leben und ihnen dienen, begegnet. Sie haben sich alle in die Berge zurückgezogen. Sehr groß mit langen Haaren und Bärten sehen sie wie Hindus aus… Die Kuthumpas sieht man nicht mehr. Früher zeigten sie sich ganz offen im Tsang-Bezirk (Shigatse) und am Manasarovar, wenn die Pilger den heiligen Kailash besuchten.(…) Es gibt schwerwiegende Gründe, warum sich gerade jetzt die Großen nicht mehr so offen zeigen (…) einige große Gründe, große Geheimnisse (…) Über dieses Geheimnis darf nicht gesprochen werden. (Cranston, HPB)

Einige Kapitel weiter erfahren wir auf  Folgendes:

Charles Johnston, ein junger Ire, besuchte HPB, als sie Maycott wohnte. Um die [letzte] Jahrhundertwende lebte er in New York, wo er für die Theosophische Gesellschaft arbeitete. Er berichtete folgendes:
Wenn ich jemals einen Ausdruck echter Ehrfurcht und Hochachtung in einem menschlichen Gesicht gesehen habe, dann in ihrem, wenn sie von ihrem Meister [Morya] sprach. Ich fragte sie nach seinem Alter. Sie antwortete: „Mein lieber, dass kann ich ihnen nicht genau sagen, weil ich es nicht weiß. Aber eines kann ich ihnen sagen. Ich traf ihn zum ersten Mal als ich 20 war – 1851. Er war damals im besten Mannesalter. Jetzt bin ich eine alte Frau, aber er ist keinen Tag gealtert.“ (…)

Sie hatte Adepten von vielen Völkern gekannt (...) Sie [alle] führen ein gemeinsames Leben und haben  eine gemeinsame Kraft. (…) und sind eine Notwendigkeit in der Natur (…)  die Verbindungsglieder zwischen den Menschen und den Göttern. Diese „Götter“ sind die Seelen großer Adepten und Meister aus vergangenen Menschengeschlechtern (…) Sie erhalten das spirituelle Lebe der Menschheit aufrecht. (Cranston, HPB)

Wie gesagt, wird –  ihre Bedeutung, was, warum und woher sie sind, Adepten und Arhats im Allgemeinen und warum sie in so enger Beziehung zu den Weltheilanden wie Krishna, Buddha, Jesus etc. stehen – all das in der Geheimlehre weitaus deutlicher dargestellt und auch im Gesamtzusammenhang der kosmischen und irdischen Entwicklung gestellt. Und all das ist überaus heilig, für wahr so heilig, dass ich mich diesbezüglich lieber in Schweigen hülle. Im Folgenden finden sich noch zwei wichtige Briefe in diesem Zusammenhang, der erste vom so genannten Maha-Chohan, der als Lehrer der Mahatmas selbst verstanden werden kann und abschließend der letzte Brief aus dem Jahr 1900, der die T.G. (Theosophische Gesellschaft) von K.H. erreichte.

View of the Chohan on the T.S. | Die Sicht des [Maha-] Cohan auf die Theosophische Gesellschaft

Mehrere gute Gründe – die K.H. vom Chohan gegeben wurden – warum die TS eine Bruderschaft der Menschheit sein sollte. für die Simla Eclectic T. S. (1880 oder 1881)

Die Lehre, die wir verkünden, die einzige wahre, muss – unterstützt durch solche Beweise die wie vorbereiten, um sie [mit der Geheimlehre] zu veröffentlichen – letztlich triumphieren, wie jede andere Wahrheit auch. Dennoch ist es absolut notwendig, sich die schrittweise Durchsetzung dieser Theorien zu vergegenwärtigen, mit unanfechtbaren Tatsachen für jene die wissen, mit Rückschlüssen von und bekräftigt durch die Beweise der modernen exakten Wissenschaft. Das ist es, warum Col. H.S.O. [Henry S. Olcott, damaliger Präsident der T.G.], arbeitet, um den Buddhismus wieder zu beleben und er kann vielleicht als einer gelten, der auf dem richtigen Weg der Theosophie wandelt, weit mehr, als jeder andere Mensch, der als sein Ziel die Befriedigung des eigenen leidenschaftlichen Strebens nach okkultem Wissen betrachtet. Buddhismus vom Aberglauben befreit ist ewige Wahrheit, und wer nach der Letzteren strebt, der strebt nach Theos-sophia, göttlicher Weisheit, was ein Synonym für Wahrheit ist.

Um unsere Lehren – die auf dem so genannten moralischen Gesetzen basieren oder den Ideen der Wahrhaftigkeit, Reinheit, Selbstverleugnung, Nächstenliebe, usw. – praktisch umzusetzen, müssen wir theosophisches Wissen predigen und öffentlich bekannt machen. Es ist nicht das Individuum und der bestimmte Zweck der Verwirklichung , dass er Nirvana (der Höhepunkt von allem Wissen und absolute Weisheit) erreicht, was doch nur eine erhabene und glorreiche Selbstsucht wäre, sondern die Verfolgung der Selbstaufopferung in ihrem besten Verständnis, um unseren Nachbar auf den rechten Weg zu führen, [dahingehend zu überzeugen] und für so viele unserer brüderlichen Wesen zu wirken, wie wir können, um [so] das zu erreichen, was einen wahren Theosophen ausmacht.

Die intellektuellen Teile der Menschheit scheinen sich schnell in zwei Klassen zu trennen, die eine bereitet sich selbst unbewusst vor, auf längere Zeiten vorübergehender Vernichtung oder Zustände von Nicht-Bewusstseins [=Vernichtung] aufgrund der absichtlichen Preisgabe ihres Intellekts,  seine Inhaftnahme auf dem schmalen Pfad [narrow grooves] der Bigotterie und des Aberglaubens, ein Prozess, der unfehlbar zur völligen Deformation des intellektuellen Prinzips führt. Die anderen geben sich hemmungslos frönend ihren brutalen tierischen Neigungen hin, mit der bewussten Absicht sich der Vernichtung zu unterwerfen, schlicht und einfach eine Angelegenheit von Versagen, welches zu Jahrtausenden der Verschlechterung führt bis zur vollständigen körperlichen Auslöschung. Diese „intellektuelle Klasse“ wirkt,  indem sie sich Aufmerksamkeit verschaffen, auf die unwissenden Massen, welche zu ihnen als edle und adäquate Vorbilder aufschauen, um ihnen zu folgen und so verderben und erniedrigen sie moralisch jene, die sie beschützen und führen sollten. Zwischen erniedrigenden Aberglauben und noch mehr erniedrigenden brutalen Materialismus [brutal wurde oft im Sinne von „tierisch“ gebraucht, tierisch dann aber in Anführungszeichen, da dieses menschliche Verhalten im Grunde ja eine Beleidigung für Tiere ist, also äußert brutal zur eigenen Seele oder zum Leben, der Natur] hat die weiße Taube der Wahrheit kaum Raum, um ihre unwillkommen müden Füße auszuruhen...

Es wird Zeit, dass die Theosophie die Arena betritt. Vielmehr werden erst die Söhne der Theosophen viel eher Theosophen werden, als alles andere. Kein Bote der Wahrheit, kein Prophet hat jemals während seiner Lebenszeit einen kompletten Triumph erreicht, nicht einmal Buddha – die Theosophische Gesellschaft wurde als Grundstein, als das Fundament einer zukünftigen Religion der Menschheit erwählt. Um die gestellte Aufgabe zu erreichen, gibt es eine größere, weisere und insbesondere eine mehr wohlwollende Vermischung des Hohen mit dem Niedrigen, des A und O der Gesellschaft – so wurde es bestimmt. Die weißen Nationen müssen die ersten sein, die ihre Hände der Versöhnung und Gemeinschaft den dunklen Nationen entgegenstrecken, um [an dieser Stelle auch] auf diese armen, verachteten und gedemütigten Brüder hinzuweisen. Diese Aussicht wird wohl nicht alle erfreuen [im 19. Jahrhundert, als der Brief geschrieben wurde] und wer so denkt, der ist kein Theosoph.
Angesichts des ständig steigenden Triumphs und zugleich Missbrauchs des freien Denkens und der Freiheit (die universelle Herrschaft Satans, hätte es Eliphas Levi genannt), wie sollte der aggressive natürliche Instinkt des Menschen, ob seiner bisher unbekannt Grausamkeiten und Ungeheuerlichkeiten, der Tyrannei und Ungerechtigkeiten usw. zurückgehalten werden, wenn nicht durch den besänftigenden Einfluss einer Bruderschaft und der praktischen [altruistischen] Anwendung von Buddhas esoterischen Lehren. Denn wie jeder weiß, bedeutet die totale Emanzipation von der Autorität der einen alles durchdringende Macht oder dieses Gesetzes, Gott genannt von den Theisten – Buddha, göttliche Weisheit und Aufklärung oder Theosophie von den Philosophen aller Zeitalter –auch eine Emanzipation vom Menschenrecht. Einmal befreit, (und) von Ballast ihrer dogmatischen Interpretationen, Personenkulte, anthropomorphen Vorstellungen und angestellten Priestern, können die grundlegenden Lehren aller Religionen als identisch in ihrer esoterischen Bedeutung nachgewiesen werden.

Osiris, Chrishna, Buddha, Christus werden als verschiedene Mittel gezeigt, für ein und dieselbe Königsstraße, die bis zur endgültigen Glückseligkeit des Nirvana führt. Mystisches Christentum, das heißt , dass das Christentum, welches die Selbst-Erlösung durch das eigene siebte Prinzip lehrt – das freigesetzte Para-Atma (Augoeides) von diesen Christus genannt, von jenen Buddha, entspricht der Regeneration oder Wiedergeburt im Geiste – ist nichts anderes als die gleiche Wahrheit des buddhistischen Nirvana. Alle von uns haben sich ihres eigenen Egos zu entledigen, sich aus der der illusionären Scheinselbstständigkeit zu befreien, um unser wahres Selbst in einem transzendenten göttlichen Lebens zu erkennen.

Wenn wir nicht so egoistisch wären, würden wir uns mehr bemühen, um andere Menschen sehend zu machen, ihnen zu helfen die Wahrheit jenes transzendentalen Selbst zu erkennen, dem Buddh, des Christus oder der Gott eines jeden Predigers [s. dazu den Artikel: „Theosophie, was ist das?“ von Helena Petrovna Blavatsky, in dem deutlich wird, das damit das höhere geistige Prinzip im Menschen gemeint ist.]

Wenn wir nicht so egoistisch wären, würden wir uns mehr bemühen, um andere Menschen sehend zu machen, ihnen zu helfen die Wahrheit jenes transzendentalen Selbst zu erkennen, dem Buddh, des Christus oder der Gott eines jeden Predigers.  Deshalb ist auch der exoterische Buddhismus der sicherste Weg, um Menschen zu der einen esoterischen Wahrheit zu führen. So wie wir die Welt jetzt finden, ob Christ, Mohammedaner oder Heide [Pagan], wird Gerechtigkeit missachtet und Ehre sowohl als auch die Gnade in den Wind geschleudert. Kurz gesagt, wie – wenn die Hauptziele der T.G. von denen, die uns am ehesten bereit sind persönlich zu dienen, falsch interpretiert werden – können wir unser Ziel [der moralischen Revolution] hinsichtlich der Menschheit erreichen, den Fluch bekannt als der „Kampf für das Leben“ zu überwinden, der der wirkliche und produktivste Quell der meisten Leiden und Sorgen und jeglichen Verbrechens ist? [s. dazu den Artikel von HPB: „Die Theosophische Gesellschaft: Ihre Mission und ihre Ziele.“, indem die irrige Auffasung des "Kampfes ums das Leben" genauer geschildert wird.]

Warum wurde dieser Kampf zum allgemeinen Muster im Universum? Wir antworten: Weil keine Religion, mit Ausnahme des Buddhismus, bisher gelehrt hat, eine praktische Verachtung für dieses irdische Leben zu pflegen, während jene [anderen], immer, mit der einen [eben genannten] einzigen Ausnahme, durch ihre Höllen und Verdammungen größte Angst vor dem Tod eingeschärft haben. Daher finden wir, dass der „Kampf für das Leben“ am heftigsten in christlichen Ländern tobt, am häufigsten in Europa und Amerika. Es schwächt die heidnischen Länder und ist unter der buddhistischen Bevölkerung nahezu unbekannt. (Während der großen Hungersnot in China, während die Massen am meisten ihre oder alle Religionen missachteten, wurde festgestellt, dass diejenigen Mütter, die ihre Kinder gefressen haben, jenen Ortschaften angehörten, in denen die meisten christlichen Missionare zu finden waren. Wo nicht, und die Bonzen allein das Sagen hatten [ein Bonze ist ein chinesischer oder japanischer buddhistischer Priester oder Mönch, vom Original „Japanese bonso“] starb die Bevölkerung mit größter Gleichgültigkeit). Erklären sie den Menschen, dass das Leben auf dieser Erde, selbst wenn es das Glücklichste ist, es dennoch nur eine Belastung und eine Illusion ist und dass das unser eigenes Karma ist, die Ursache die Wirkungen erzeugt, dass ist unsere eigene Gerechtigkeit und unser Retter in zukünftigen Leben – und der große Kampf für das Leben wird bald seine Intensität verlieren.

Es gibt keine Strafanstalten in buddhistischen Ländern und die Kriminalität ist den buddhistischen Tibetern fast unbekannt. (Das obige ist nicht an Sie gerichtet, und hat nichts mit der Arbeit der Simla Eclectic Gesellschaft zu tun. Es ist eine Antwort auf den falschen Eindruck in Mr. Humes Geist, dass die „Ceylon Arbeit“ keine Theosophie ist.)

Die Welt im Allgemeinen und das Christentum im Speziellen stand in den letzten zweitausend Jahren unter dem Regime eines persönlichen Gottes, wie auch die politischen und sozialen Systeme, die auf dieser Idee basieren und es hat sich nun als großer Misserfolg erwiesen. Wenn Theosophen sagen: „Wir haben nichts mit all dem zu tun, wir können nichts für die unteren Klassen und ‚minderwertigen Rassen’ tun (jene von Indien zum Beispiel, in der Konzeption der Britten), dass ist nicht unsere Angelegenheit und man muss dies leider nehmen wie es ist“ was wird aus unserer noblen Berufung des Wohlwollens, die Reform zu verwalten etc.? Ist diese Berufung ein Hohn? und falls es ein Hohn ist, kann es der wahre Weg sein? Sollten wir [die Bruderschaft] uns den Unterricht von ein paar Europäern widmen, die Leben wie Gott in Frankreich und von denen viele mit dem Gift des blinden Zufalls beladen sind, um ihnen das Grundprinzip des [astralen] Glockengeläuts, der wachsenden Tasse [eine Anekdote hinsichtlich eines von HPB hervorgebrachten Phänomens während eine Picknicks], des spirituellen Telefons etc., etc. zu erklären, und die wimmelnden Millionen der Unwissenden, die Armen und Verachteten, die Erniedrigten und Unterdrückten sich selbst überlassen? Ist es das was sie wollen? Niemals! Eher geht die Theosophische Gesellschaft und ihre glücklosen Gründer zu Grunde, als das wir nichts Besseres ermöglichen, als eine Akademie der Magie in der Halle des Okkultismus zu werden.

Dass wir – die ergebenen Anhänger des fleischgewordenen Geistes der absoluten Selbstaufopferung, der Menschenliebe, der göttlichen Güte und allen Tugenden, die auf dieser Erde der Trauer zu erreichen sind, und all das im höchsten Maße, der Mann der Männer, Gautama Buddha – jemals eine Theosophische Gesellschaft vertreten sollten, die zur Verkörperung der Selbstsucht und eine Zuflucht der Wenigen wird, die keine Gedanken für die Vielen haben, ist eine sehr seltsame Idee meine lieben Brüder.

Unter den wenigen tibetischen Weisheiten, die die Europäer über dessen mystische Hierarchie des „perfekten Lamas“ erhalten haben, gibt es eine, die richtig verstanden und beschrieben wurde. „Die Inkarnationen des Boddisatwa Padma Pani oder Avalo-Kiteswara und Tsongkapa, die des Amitabha, verzichten bei ihrem Tod auf die Erlangung der Buddhaschaft – d. h. summum bonum auf die Glückseligkeit und die individuelle Glückseligkeit – damit sie immer wieder für das Wohl der Menschheit geboren werden können“ (Rhys Davids). Mit anderen Worten, damit sie wieder und wieder in das Elend und die Gefangenschaft im Fleisch und all den Leiden des Lebens geboren werden, nur um dadurch, durch eine solche Selbstaufopferung durch lange und trostlosen Jahrhunderte, zum Mittel zur Sicherung der Erlösung und Glückseligkeit werden zu können in the hereafter for a handful of men chosen among but one of the many races of mankind.

Und wir sind es, die demütigen Jünger des perfekten Lamas, von denen erwartet wird, es der Theosophischen Gesellschaft zu ermöglichen, ihr edlen Ziele fallen lassen, dem der Bruderschaft der Menschheit, um eine einfache Schule der Psychologie zu werden? Nein! Nein! Werte Brüder, sie geben sich nun schon viel zu lange diesen falschen Gedanken hin. Lassen Sie uns einander folgendes klar stellen. Wer sich nicht kompetent genug fühlt, um die edle Idee ausreichend zu erfassen und dafür zu arbeiten, der ist nicht verpflichtet eine Aufgabe anzugehen, die zu schwer für ihn ist. Aber es gibt kaum eine Theosophen in der gesamten Gesellschaft der uns nicht wirksam helfen könnte, durch Korrektur der fehlerhaften Eindrücke von Außenseitern, wenn sich ihm die eigentliche Idee nicht selbst erschließt bzw. sie sie nicht von selbst ausbreitet. Mein Erstaunen für den edlen und selbstlosen Menschen, der uns wirksam in Indien an dieser göttlichen Aufgabe helfen. All unser Wissen der Vergangenheit und Gegenwart würde nicht ausreichen, um ihnen den nötigen Respekt zu zollen…

Nach der Erläuterung unsere Ansichten und Erwartungen habe ich aber ein paar Worte mehr hinzuzufügen.

Um wahr zu sein, muss Religion und Philosophie die Lösung eines jeden Problems bieten. Dass die Welt in einem so schlechten moralisch Zustand ist, ist ein schlüssiger Beweise dafür, dass keine seiner Religionen und Philosophien – die der zivilisierten Völker weniger als jeder andere – jemals die Wahrheit besessen haben. Die richtige und logische Erklärung hinsichtlich des Themas der Probleme der großen Prinzips der Dualität, Recht und Unrecht, Gut und Böse, Freiheit und Despotismus, Schmerz und Seligkeit, Egoismus und Altruismus, ist so unmöglich, wie es dies auch in den letzten 1880 Jahren war. Sie ist so weit von der Lösung entfernt, wie sie es immer war, aber… es muss dafür irgendwo eine konsistente Lösung geben und wenn unsere Lehren ihre Kompetenz diesbezüglich zeigen werden und diese Lösung anbieten, dann wird die Welt die erste sein, die bekennt, dass unsere Philosophie die wahre ist und die wahre Religion, das wahre Licht, welches die Wahrheit gibt und nichts als die Wahrheit...

Der letzte Brief von K. H.

Er wurde im Jahr 1900, neun Jahre nach dem Tod von H. P. Blavatsky, an die Nachfolgerin von H. Olcott gerichtet, d. h. an die damalige Präsidentin der T.S. Mrs. Besant:

Die T.G. und ihre Mitglieder erarbeiten sich langsam ein Glaubensbekenntnis [die theosophischen Lehren werden nicht als Glaube aufgefasst, sondern als Wahrheit]. Ein tibetanisches Sprichwort lautet: „Leichtgläubigkeit züchtet Leichtgläubigkeit und endet in Scheinheiligkeit.“ Wie wenige gibt es, die alles über uns wissen können. Sollen wir versöhnt und zu Götzen gemacht werden. Soll dies eine Verehrung einer neuen Dreieinigkeit werden, bestehend aus dem gesegneten M., Upasika [buddhistische Bezeichnung eines weiblichen Laien-Schülers, gemeint ist Mde. Blavatsky] und mir, um Platz zu nehmen zwischen den wild wachsenden [exploded] Glaubensbekenntnissen. Wir haben nicht um unsere Anbetung gebeten. Der Schüler sollte in keiner Weise gefesselt werden. Hüten Sie sich vor einem esoterischen Papsttum.

Der Intensive Wunsch, Upasika reinkarniert zu sehen, hat zu einer irreführenden mayavischen Idee geführt. Upasika hat nun auf höheren Ebenen Gutes zu tun und kann sobald nicht wiederkehren. Die T.G. muss sicher in das neue Jahrhundert geführt werden. Sie standen seit einiger Zeit unter täuschendem Einfluss [es könnte der hinduistische Brahmane namens G. N. Chakravarti gemeint sein]. Vermeiden sie Stolz, Eitelkeit und Liebe zur Macht. Lassen sie sich nicht von Emotionen leiten, sondern lernen sie, allein zu stehen. Seien Sie präzise und viel eher kritisch, als leichtgläubig. Die Fehler, die in der Vergangenheit in den alten Religionen gemacht wurden, dürfen nicht über und über mit imaginären Erklärungen beschönigt werden. Die E.S.T. [östliche Schule der Theosophie, ein Name für die esoterische Sektion der Theosophischen Gesellschaft] muss reformiert werden, unsektiererisch und ohne Glauben, wie die T.G. Die Regeln müssen nur wenige und einfache und für alle akzeptabel sein. Niemand hat das Recht, Autorität über einen Schüler oder sein Gewissen auszuüben. Fragen Sie ihn nicht, was er glaubt. Alle, die aufrichtig und rein gesinnt sind, müssen zugelassen werden. Die Scheitelwelle des geistigen Fortschritts muss ergriffen und in die Spiritualität geführt werden. Es [der esoterische Schüler] darf nicht zu Überzeugungen oder emotionalen Gottesdienst gezwungen werden.

Das Wesen der höheren Gedanken der Mitglieder in ihrer Gesamtheit müssen allen Maßnahmen in der T.G. Führung und der E. S. zu Grunde liegen. Wir versuchen niemals, uns, den Willen anderer zu unterwerfen.  Zu günstigen Zeiten verringern wir unsere erhebenden Einflüsse, die verschiedene Personen in verschiedener Weise beeinflusst. Es ist der kollektive Aspekt von vielen solcher Gedanken, die die richtige Note des Handelns geben kann. Wir zeigen keine Gefallen. Das beste Korrektiv gegen Fehler ist eine ehrliche und offene Untersuchung aller subjektiven und objektiven Fakten. Irreführende Geheimhaltung hat den Todesstoß für zahlreiche Organisationen gegeben. Die Frömmelei bezüglich der „Meister“ muss leise aber konsequent beendet werden. Lassen sie dafür lieber die Hingabe und den Dienst für den höchsten Geist, von dem jeder ein Teil ist, Platz greifen. Namenlos und leise arbeiten wir und die ständigen Verweise auf uns selbst und die Wiederholung unserer Namen erweckt nur eine verwirrende Aura, die unsere Arbeit behindert.

Sie müssen einen gehörigen Teil Ihrer Emotionen und Leichtgläubigkeit aufgeben, bevor Sie zu einem sicheren Führer werden können unter den Einflüssen, die mit dem neuen Zyklus beginnen werden. Die T.G. bedeutet der Eckstein der zukünftigen Religionen der Menschheit. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen diejenigen die führen, ihre Schwäche und Vorliebe für die Formen und Zeremonien eines bestimmten Glaubens beiseite lassen und sich als wahre Theosophen zeigen, sowohl in ihren inneren Gedanken als auch in ihrem äußeren Verhalten [oder Bräuchen]. Die größte Ihrer Proben wird noch kommen. Wir wachen über Sie, aber Sie müssen all ihre Stärke einbringen. K.H.

Verschlagwortung: 

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