Inside Wikipedia: Kampf mit harten Bandagen

Ich wollte mich bei Wikiepdia für ein wenig mehr Objektivität und Aktualität einsetzen, merkte jedoch schnell, dass das Einige bei bestimmten Themen gar nicht gerne sehen.
Marmor-Statue Auge Detail

Ich sehe was, was Du nicht siehst und das nennt sich: Desinformation (Bild: Steven Otto)

Wikipedia, weltweit Wahrheit auf Abruf

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wurde 2013 auf Platz sechs der meistbesuchten Webseiten der Welt gelistet und ist mittlerweile quer durch die Gesellschaft zu einem sehr wichtigen Informationsmedium avanciert. Zudem gilt Wikipedia gemeinhin als eine relativ objektive Informationsquelle und bei wenig kontroversen Themen mag die allgemeine Wahrnehmung der Menschen, bei Wikipedia nichts als die Wahrheit lesen zu können, durchaus auch zutreffend sein.

Solche Tatsachen machen jedoch diese Plattform mitunter auch sehr interessant, bspw. für PR-Fachleute, Lobbyisten oder andere Meinungsmacher. Die informative Medienrezeption sollte bei mündigen Bürgern ohnehin immer von einer gewissen Portion Skepsis begleitet werden, insbesondere gilt dies natürlich bei kontroversen Themen.
Und man mag es nun glauben oder nicht, Theosophie ist eines dieser kontroversen Themen. Ein wesentlicher Grund dafür ist eine der Lebensaufgaben Mde. Blavatskys, die im 19. Jh. auch angetreten ist, um die Menschen von den Fesseln des kirchlichen Dogmatismus zu befreien. Das hat es ihr natürlich alles andere als einfach gemacht und dennoch gilt heute die Theosophie Mde. Blavatskys als Auslöser der modernen Esoterikbewegung der letzten 120 Jahre.

Ob nun als Besucher oder angemeldeter Benutzer, mitmachen kann bei Wikipedia jeder der sich berufen fühlt, nicht jedoch, ohne einige wichtige Regeln zu beachten und eine davon lautet, sich bei seinen Ausführungen möglichst auf wissenschaftlich anerkannte Sekundärliteratur zu stützen. Das bedeutet, sofern ich bspw. über Helena Petrovna Blavatsky auf Wikipedia schreiben möchte, so darf ich nicht direkt ihre Literatur oder ihre Aussagen verwenden, was ja Primärliteratur wäre, oder gar meine persönliche Meinung, sondern eben nur möglichst die Veröffentlichungen von Wissenschaftlern, also bspw. Historiker, die sich mir ihr oder ihren Lehren auseinandergesetzt haben.

Die Lüge als schockierende Wahrheit

Bis in den Dezember 2013 hinein war der Eintrag Von Mde. Blavatsky (HPB) auf Wikipedia relativ neutral, wenngleich ich ihn auch nicht auf den aktuellen Stand gesehen habe und er einige Fehler enthielt, denn das sie bspw. mehrfach einem Exoszismus unterzogen wurde, wird von keiner anerkannten Biografie gestützt, aber man ist ja was üble Nachrede angeht als Theosoph so einiges gewohnt. Im Januar jedoch startete dann insbesondere ein Benutzer seine Änderungen, um den Artikel in eine absolute Farce zu verwandeln, der mit Objektivität oder gar Wahrheit absolut nichts mehr zu tun hatte. Um nur mal ein Bsp. zu geben, inwiefern sich nun Wikipedia mit einem solchen Artikel absolut lächerlich bzw. schuldig macht, sei folgendes daraus zitiert:

Anlässlich seiner vergleichenden Untersuchungen der geistigen Grundlagen der nationalsozialistischen Weltanschauung und der TG stellte der Schriftsteller René Freund fest, dass die in einem religiösen oder philosophischen Zusammenhang stehenden Gedankengänge aus dem Buch „Die Stimme der Stille“ später im Blutmythos Alfred Rosenbergs und im Selbstverständnis der SS zur erschreckenden Wirklichkeit wurden. Einzelne Fragmente der Stimme der Stille erinnerten Freund an Sätze aus Hitler-Reden oder Zitate aus SS-Handbüchern. (Quelle: Braune Magie? Okkultismus, New Age und Nationalsozialismus, René Freund  Picus, Wien 1995, S.13-18 aus de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky Stand Januar 2014)

Wenn man das liest, hält man dieses Buch für menschenverachtend und würde es als vernünftiger Mensch natürlich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen. Und da dieses Statement aus wissenschaftlicher Sekundärliteratur stammt, ist es zulässig. Und jetzt als Vergleich mal ein Zitat aus diesem tibetanisch-buddhistischen Buch, um dass es hier geht und welches dessen ganzes Wesen am besten zum Ausdruck bringt:

Lasse die sengende Sonne keine einzige Schmerzensträne trocknen, die du nicht selbst vorher vom Auge des Leidenden weggewischt hast. Lasse vielmehr jede heiße Menschenträne auf dein Herz tropfen und dort verweilen. Wische sie erst weg, wenn der Schmerz, der sie gebar, beseitigt ist. (Quelle: Die Stimme der Stille, übersetzt von H.P. Blavatsky)

Es geht in dem kleinen Buch "Die Stimme der Stille" um den siebenfachen Pfad, den ein Mensch (im Sinne des höheren Prinzips) beschreiten muss, um Erleuchtung zu finden. Es ist ein hochphilosophisches und poetisches, sehr erhebendes Werk, welches vor allem Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Barmherzigkeit predigt. Und für Kenner dieses Buches könnte es deshalb auch keine absurdere Meinung dazu geben, als diejenige, die eben diesbezüglich aus dem Wikipedia-Eintrag von HPB zitiert wurde.

Jedoch hat es absolut keinen Sinn, die Wiki-Autoren des Artikels per Primärliteratur (d.h. mit dem Buch selbst) davon überzeugen zu wollen und auch ein Hinweis darauf, dass dies eine nicht nur offensichtlich falsche sondern auch Einzelmeinung ist, führt zu nichts, denn das wäre in Wikipedia eine unzulässige Wertung der Quelle. Alles was man nun erreichen kann ist in der wissenschaftlichen Sekundärliteratur ein wohlwollendes Zitat zu finden und es unter oder über dem kritischen Zitat zu platzieren.

Die Wahrheit gibt es bei Wikipedia nicht, sondern nur verschiedene Meinungen der Sekundärliteratur verbunden mit der Hoffnung, diese sind stets wissenschaftlich, begründet, objektiv und richtig.

Historiker auf Irr- und Abwegen

Noch deutlicher wird die Misere beim Rassimsusvorwurf gegenüber den theosophischen Lehren Mde. Blavatskys. Fand sich in der Dezember-Version des Artikels noch nicht einmal das Wort Rassimsus, so strotzt er nur einige Wochen später geradezu vor solchen üblen, verleumderischen Vorwürfen.

Mit sind diese Vorwürfe nicht unbekannt und es mag Potenzial für Missdeutungen geben, aber nicht jeder der im 19. Jh. von "Rassen" gesprochen hat, war ein Rassist. Ich habe mich detailliert mit den verschiedenen Vorwürfen auseinandergesetzt und mir u. a. die Arbeiten eines Historikers zugelegt, der HPB und die Theosophie als Wurzel des Rassismus und Nationalsozialismus betrachtet, eine Sichtweise, die von anerkannten Wissenschaftlern schon seit den 90ern nicht mehr geteilt wird. Und die Ergebnisse dieser Analyse waren erschreckend. Das hat weder etwas mit Wissenschaftlichkeit noch mit Seriosität zu tun, sondern war einfach eine Hetzschrift eines Historikers in einem wissenschaftlichen Gewand. Und das ist offensichtlich leider kein Einzelfall.

Und nun zu fragen, wie denn die wissenschaftlichen Quellen konkret diese schweren Vorwürfe begründen, was ich tat, führte zu nichts, denn das wäre wiederum eine unzulässige Wertung der Quelle.

Man muss sich auch vor Augen halten, dass Mde. Blavatsky eine theosophische Gesellschaft gründete, deren oberstes Ziel die Bildung einer universellen Bruderschaft der Menschheit ohne Unterschied von Rasse, Glaube, Geschlecht, Kaste und Farbe war und dies auch noch heute ist, außer das man Rasse, der damals übliche Begriff für Ethnie, durch einen aktuelleren Begriff ersetzt hat. Übrigens ein Fakt, der im Wikipedia-Artikel von HPB immer wieder gelöscht wird, mit der Begründung, dies wäre redundant, da ja die Ziele bereits im Artikel zur Theosophischen Gesellschaft stehen, und selbst wenn das ein sinnvolles Argument wäre, es stimmt noch nicht einmal.

Diese Frau war im 19. Jh., als sich Gesellschaft und Wissenschaft noch in kruden Rassentheorien suhlten, einer der humansten und in diesem Sinne fortschrittlichsten Menschen ihrer Zeit, setzte sie sich doch vor allem für eine Versöhnung und Verbrüderung aller Religionen, Völker und Menschen ein! Dies kann ihren Lehren, Lebenswerk und den Taten ihres aufopferungsvollen Wirkens entnommen werden. Zudem lautet die Quintessenz der theosophischen Lehren ein möglichst tugendhaftes leben zu führen.

In Wikipedia ist jedoch (im Augenblick, Jan. 2014) von "rassistischen Komponenten" ihrer Lehren zu lesen, dass sie "diskriminiert … zwischen zwei ethnischen Gruppen" und sie "ihrer Lehre „einen Schuss Arier-Rassismus“ beigemengt" hat, man liest von "kosmischen Rassismus“ (was auch immer das sein soll) als "Fundgrube für ariosophische Rassetheoretiker" usw. Wieder ein eklatanter Widerspruch zwischen der für jeden wahrnehmbaren Realität und Wikipedia. Man besuche nur die zahlreichen theosophischen Vereinigungen weltweit, die auf ihren Lehren gründen, dort wird man kein rassistisches Wort finden, ganz im Gegenteil. Wie gesagt habe ich mich hier auch genauer mit diesen Vorwürfen auseinandergesetzt.

Und dennoch, wenn ein oder mehrere Historiker zu solch irrigen Meinungen kommen, entweder weil sie sie einfach von anderen abschreiben ohne ihre Quelle zu hinterfragen oder weil sie es nicht besser wissen wollen, dann hat dies seine Berechtigung in Wikipedia. Und da sich offensichtlich auch Menschen finden, die sich nicht zu Schade sind, ob nun aus einem Esoterikhass heraus oder aus welchen Gründen auch immer, diese Lügen in Wikipedia zu pflegen, kann es schon mal passieren, dass man als Theosoph als Rassist beschimpft wird, was mir persönlich auch schon passierte.

Gut organisiertes Denunziantentum

Und das sind ja nicht die einzigen haltlosen Vorwürfe. Bspw. steht in ihrem Artikel auch:

Blavatsky wurde schon zu Lebzeiten Betrug nachgewiesen, und man bezichtigte sie insbesondere im Zusammenhang mit den Meister-Briefen (siehe oben unter „Leben“ sowie Coulomb-Affäre und Hodgson Report) des Betrugs.

Nun bezieht sich das auf den so genannten Hodgson-Report, der jedoch bereits 1986 widerrufen wurde von der Gesellschaft, die in ihn Auftrag gegeben hat und damit wurde Mde. Blavatsky von allen Vorwürfe freigesprochen, die in dem Report gegen sie gemacht wurden, bspw. die der Trickbetrügerei bzw. sie habe die Briefe ihrer Lehrer oder Meister selbst geschrieben.
Dieser Fakt jedoch, dass der Hodgson-Report von der SPR widerrufen wurde, ist nach fast 30 Jahren nicht in Wikpedia angeführt, außer angedeutet durch einen kleinen Unterabschnitt über die Arbeit Dr. Vernon Harrisons, in der aber die Konsequenz seiner Arbeit (der Widerruf) überhaupt nicht erwähnt wird. (Ergänzung: Unfassbar, mittlerweile wurde auch der Absatz im Artikel "Vernon Harrison",  der sich mit seinem Schaffen diesbezüglich (Widerruf Hodgson-Report) befasst, aus seinem Artikel-Eintrag entfernt, nachdem vergeblich versucht wurde, den Artikel komplett zu löschen). Es gibt zwar einen Link ganz unten auf der Hodgson-Report-Seite zum Widerruf, den man, nach all den (jedoch nicht für unbedarfte Wikipedia-Nutzer) längst widerlegten Anschuldigungen, nur allzu leicht übersehen kann.

Nun denkt man nichts einfacher als das, helfen wir Wikipedia hier mit aktuellen Informationen. Aber alles was ich erreicht habe, war die Sperrung des Artikels und meines Benutzers mit äußerst fadenscheinigen Begründungen. Natürlich gibt es auch in Wikipedia Regeln und viele Äußerungen des Eintrags von HPB verstoßen mehr oder weniger dagegen und auch der fehlende Fakt des Widerrufs ist gravierend. Aber als unerfahrener Benutzer hat man es sogar schwer, regelwidrige Statements zu entfernen. Denn ich musste zweierlei begreifen, (1) die Verleumdungen gerieten nicht zufällig in den Artikel und (2) diejenigen die sie eingepflegt haben, werden es nicht einfach zulassen, dass sie gelöscht werden. Man benötigt sehr viel Zeit und sehr gute Kenntnisse der zahlreichen Regeln, sowie Unterstützung auf Administratorebene bzw. wenigstens von erfahrenen Benutzern, um überhaupt irgendetwas erreichen zu können.

Wie gesagt gilt dies für kontroverse oder hart umkämpfte Themen und meine kurze Aktivität bei Wikipedia hat mich zudem sehr schnell gelehrt, dass die Gegenseite sehr gut organisiert ist und das zahlreich und bis in die Administratorebene, welche ein starkes Wörtchen mitzureden hat, bspw. wenn es um Sperrungen von Artikel oder Benutzer geht. Ich will hier nicht in Details gehen, aber die Art und Weise, wie dort gegen mich vorgegangen wurde, war unsäglich und war ein regelrechtes Mobbing mit Lügen, Faktenverzerrung und subtilen Beleidigungen. Ein Wind, der mir auch in den ein oder anderen Internet-Forum entgegenwehte, wobei man dort mit der Primärliteratur punkten kann und ich so für Aufklärung sorgen konnte.

Ich habe dennoch während meines Intermezzos für genug aufgewirbelten Staub gesorgt, dass der Artikel von erfahreneren und weniger von ihrer Meinung geleiteten Usern nun zumindest relativ ordentlich relativiert wurde, wenngleich auch noch viel Verleumdung und Hetze im wissenschaftlichen Gewand darin enthalten ist und die Gegenseite fleißig weiter arbeitet.

Und bei diesen Erfahrungen leuchtet mir nun auch die Kritik an Wikipedia ein, die bei bestimmten Themen von einer Unterwanderung bestimmter Gruppen spricht, nennt man Wikipedia doch bereits spöttisch „Bolschewiki“. Für Nutzer innerhalb der Wikipedia, so meine Erfahrung, ist das ein trauriges und mehr oder weniger offenes Geheimnis. Und ist es nicht bezeichnend, dass es auf Wikipedia für alles Themen-Portale gibt, bspw. für Rechtsextremismus, aber das Portal Linksextremismus fehlt? An Zufall glaube ich diesbezüglich seit meiner aktiven Mitarbeit an einem kontroversen Thema nicht mehr.

Anti-Rassimsus ist ganz sicher eine gute Sache, aber wenn solche Vorwürfe Unschuldige treffen, dann wird es sehr kritisch - deshalb sollten sie ja vorher auch immer über jeden Zweifel erhaben bewiesen sein - und weder Mde. Blavatsky, noch die Theosophie oder Theosophen waren oder sind rassistisch, noch könnte man das berechtigt nachweisen. Wer die theosophischen Lehren kennt - was man ja von jedem Kritiker der ernstgenommen werden möchte erwarten darf - der weiß das natürlich, und wer dennoch das Gegenteil lehrt, der ist in etwa so glaubwürdig, wie einer der meint, Gandhi hätte den 2. Weltkrieg verursacht.

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