Der Umbruch Teil 3: Tipps für die richtige Vorsorge

Man muss nun wirklich kein Prophet sein, um zu erkennen, was mit großen Schritten auf diese Gesellschaft zukommt, sondern man muss sich nur ein wenig in Geschichte und mit dem Geldsystem auskennen.
Goldmünze Krügerrand 1OZ 1/10 Oz

Solider Sachwert mit hoher Wertedichte, schon seit tausenden Jahren: Gold.

In Teil 1 dieser Serie wurde klar, dass es (a) beim derzeitigen Geldsystem nicht die Frage ist ob, sondern nur wann es kollabiert und (b) das die Anzeichen, dass sich dieses System dem unweigerlichen Ende nähert, bereits evident sind. In Teil 2 der Serie habe ich die bevorstehende Korrekturphase anhand des wahrscheinlichen Szenarios eines Eurountergangs und der unvermeidlichen Konsequenzen der Systemkorrektur aufgezeigt.

Das der Eurountergang, der, wie man an den politischen Entscheidungen sehen kann, sicher nicht freiwillig kommen wird, mit globalen aber insbesondere in Europa zu massiven wirtschaftlichen Problem führen wird, sollte im zweiten Teil ebenso klar geworden sein, wie auch die Konsequenzen daraus, als da sind:

  • Viele Menschen werden ihre Arbeit verlieren, ergo Massenarbeitslosigkeit und -armut
  • Preise von kreditfinanzierten Gütern werden massiv fallen
  • Preise von Gütern des täglichen Bedarfs werden steigen bzw. ein allgemeiner Mangel an Importwaren
  • Ende der Luxus- und Spaßgesellschaft bzw. der sorglosen Rundumversorgung

Im dritten und letzten Teil der Serie geht es nun um die Vorsorge und Antworten auf die Frage, was kann man konkret tun, um sich vor dem, was zwangsläufig wieder einmal kommen wird, möglichst gut zu schützen.

Der finanzielle Aspekt

Das größte Problem in diesen Zeiten werden Schulden sein. Noch vor nur zwei Generationen waren Schulden das Schlimmste was man haben konnte, geradezu eine Schande und das nicht ohne Grund. Viele meinen, man könne sich in solchen Situationen (bspw. Inflation) entschulden, was zumeist nur dem Staat gelingt, nicht aber "klein Maxi". Denn große Probleme ergeben sich mit Schulden in solchen Extremsituationen mindestens an zwei Fronten:

Auf der einen Seite werden die Preise für Dinge des täglichen Bedarfs steigen. Existenzielle Dinge wie Nahrungsmittel etc. haben natürlich eine höhere Priorität als die Schuldentilgung. Wenn nun die Ausgaben immer weiter steigen (Inflation oder Warenmangel), die Löhne aber nicht so schnell mitsteigen, was in solchen Situationen nur logisch ist, dann wird es sehr schnell sehr eng in der Haushaltskasse, ein Problem, was ja mitunter schon heute auftritt, mitten im wirtschaftlichen "Wunderland des Daueraufschwungs". Zum anderen, wenn man seine Arbeit verliert, dann kann man seine Schulden sowieso nicht mehr begleichen. Wer sich nun gerade dagegen versichert hat und in einer solchen Extremsituation um die es hier geht, von dieser Seite auf Hilfe hofft, der ist bereits verlassen.

Wenn höhere Gewalt die gesellschaftlichen Umstände ändert oder die eigenen Lebensumstände, was man ja seinem Kreditgeber Bank ohnehin mitteilen muss, gleichwie, in solchen Situationen sind die Banken berechtigt, die Kreditkonditionen zu ändern, Festzins- oder andere Zusagen spielen dann absolut keine Rolle mehr. Man wird einen Brief erhalten, in dem man die Möglichkeit erhält die Kreditsumme sofort abzulösen oder aber neue Vertragskonditionen zu akzeptieren. Und bei erhöhtem Risiko steigen natürlich die Zinsen, in diesen Zeiten nicht nur für prekäre Schuldner, massiv. Zudem, da die Preise kreditfinanzierter Güter stark fallen werden, da ein großes Überangebot diesbezüglich herrschen wird, werden auch die Sicherheiten nicht mehr ausreichen, bspw. wenn das Haus nur noch die Hälfte wert ist, dann wird die Bank wohl weitere zusätzliche Sicherheiten haben wollen, denn das Haus allein wird dann als Sicherheit für die Kreditsumme nicht mehr ausreichen.

Wer mutig und konsequent genut ist, der erkennt, wie wichtig es ist, sich jetzt aller seiner Schulden zu entledigen. Das ist der erste Schritt. Die Schulden sollten beglichen werden, ob nun aus Rücklagen, durch Sparmaßnahmen, den Verkauf der schuldfinanzierten Sachwerte o. ä. spielt dabei keine Rolle. Schuldenfreiheit lautet das erste und wichtigste Ziel, um in Zukunft ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Andernfalls wird man je nach Kreditsumme alles verlieren nur eines wird bleiben: die Schulden! Die letzte Ausfahrt lautet dann in den meisten Fällen Privatinsolvenz, Besitzlosigkeit und Abhängigkeit von einem bankrotten Staat.

Papiergeld heißt es, kehrt irgendwann immer zu seinem inneren Wert zurück, d. h. heute zum Papierwert, also gegen null. Wenn sich die Nebel des Eurountergangs lichten werden, werden die Börsen auf steiler Talfahrt sein, Unternehmen haufenweise schließen und das auch im Finanzsektor, wie bspw. bei Banken und Versicherungen. Es sollten also zum anderen alle Anlagevermögen in Sparverträgen, Versicherungen etc. d. h. alle reinen Papiergeldvermögen, aber auch Aktien, Fonds usw. aufgelöst bzw. veräußerst werden, auch wenn jetzt dadurch ggf. Verluste realisiert werden müssen, damit diese Werte jetzt zur Verfügung stehen, um Schulden zu tilgen und, sofern das geschehen oder unnötig ist, um sie in sichere Sachwerte zu investieren.

Auch Luxusartikel und ähnliches, für die heute noch relativ hohe Preise gezahlt werden, bspw. Kunst, Oldtimer o. ä., sollten verkauft werden, da in einer echten Krise damit niemand mehr etwas anfangen kann. Überhaupt sollte man sich von unnötigen Dingen trennen, sofern sie Geld in die Kassen spülen, um das Geld besser zu investieren.

Richtig investieren

Und das heißt vor allem Gold zu kaufen. Gold ist echtes Geld seit tausenden Jahren und das ohne Schuldversprechen. Wenn es nach den Medien ginge, würde man nie Gold kaufen, denn erst war es nichts mehr wert (90er), dann zu teuer (00er) und jetzt zu tief gefallen, man kann es nicht essen (was man von Papiergeld auch nicht gerade behaupten kann), s bringt keine Zinsens (worum es in einer soclhen Situation nicht geht) etc. pp. All das ist Nonsens. Und deshalb kommt die breite Masse in solchen Dingen auch immer einen Schritt zu spät. Gold hat vor alem einen inneren Wert, der seit tausenden Jahren stabil ist. Es heißt man konnte vor 2.000 Jahren von einer Unze Gold 300 Laibe Brot kaufen und kann das auch noch heute. Worüber würde man sich wohö mehr freuen, es von seinen Vorfahren auf dem Dachboden zu finden, ein paar hundertausend Rentenmark oder ein paar Unzen Gold? Gold ist ein sehr stabiler, mobiler, traditioneller, universeller Wertespeicher mit einer sehr hohen Wertedichte und der „Geheimtipp“.

Gold sollte man physisch erwerben, d. h. man sollte sich nicht von seinem Bankberater einen Fond aufschwatzen lassen, der in Gold investiert, da es sich dabei um "Papiergold" handelt. Was auch immer der Berater erzählt, wenn es ernst wir,d ist dieser Berater genauso schnell weg vom Fenster, wie die Papiergoldfonds. Gold physisch erwerben heißt im Ladengeschäft Münzen oder Barren kaufen. Jeder Goldankäufer verkauft normalerweise auch. Proaurum ist eine große Handelskette, notfalls wird wohl auch ein vertrauenswürdiger Onlineshop in Ordnung sein, wobei es dann nur noch relativ anonym gekauft werden kann.

Denn noch muss man bei Transaktionen unter 10.000 EUR im Ladengeschäft keinen Ausweis vorlegen, d. h. auch: man erwirbt dieses Gold anonym. Niemand (Staat, Banken etc.) weiß, dass man diesen Wert besitzt. Das ist ein großer Vorteil, denn über alles andere (Versicherungen, Immobilien, Wertpapiere etc.) ist der Staat bestens informiert. Und man sollte es auch tunlichst für sich behalten, dass man solche Investitionen tätigt, auch im Bekannten- und Freundeskreis.

Gold sollte also möglichst anonym und in handelsüblichen Münzen erworben werden, bspw. Krügerrand, Wiener Philharmoniker oder Maple Leaf. Üblich ist bspw. 1 Unze (31,1 g), aber auch kleinere Stückelungen sind interessant, bspw. halbe, viertel oder zehntel Unzen. Man sollte zudem unbedingt die Kaufquittungen gut aufheben, um im Notfall einen Kaufnachweis erbringen zu können.

Und man sollte das Gold zu Hause deponieren und niemals bei der Bank. Wie gesagt sind Banken und Staaten diejenigen, den man in solchen Situationen am wenigsten vertrauen darf. Auf jeden Fall sollte man relativ schnell darauf zugreifen können und sinnvoll ist es natürlich auch, nicht alles an einem Ort, sondern gestreut aufzubewahren, um das Risiko zu senken, das wenn was wegkommt, nicht gleich alles wegkommt.

Und es geht bei dieser Investition ausdrücklich nicht darum, einen Gewinn zu machen, also zu spekulieren, sondern darum, sein ehrlich verdientes Vermögen zu erhalten und wenigstens nicht alles zu verlieren. Das der aktuelle Goldpreis manipuliert wird ist mittlerweile schon ein offenes Geheimnis. So billig wie heutzutage, ob nun 500, 1.000 oder 2.000 EUR für eine Unze gezahlt werden müssen, wird man Gold lange Zeit nicht wieder bekommen. Und selbst wenn der Preis nochmals fällst, spätestens mit dem Eurountergang wird sehr wahrscheinlich der wahre Wert des Goldes wieder augenscheinlich.

Aber auch Gold ist nicht ohne Risiko. Goldverbot, Gewinnsteuer oder Zwangsabgaben gab es bereits in ähnlichen Situationen. Aber was man nicht in Geld umtauschen oder anderweitig eintauschen muss um zu überleben und was man nicht besitzt (man hat es ja anonym erstanden und gut versteckt und ich sehe das im Notfall nicht als Aufruf zur Lüge, sondern eher als einen vernünftigen Selbstschutz vor einem sehr fragwürdigen System) kann und wird man auch nicht hergeben. Falls es soweit kommen sollte, wird ohnehin ein Schwarzmarkt vorhanden sein, wobei hier dann natürlich besondere Vorsicht geboten wäre.

Wer "Pokern" will oder keine wirkliche Möglichkeit sieht (oder nicht will), sich kurzfristig von all seinen Schulden zu erlösen, und damit wohl in dem meißten Fällen auch von den schuldfinanzierten Sachwerten, der kann oder sollte wenigstens einen gehörigen Teil seiner Rücklagen in Gold investieren, um später nicht vollkommen nackt da zu stehen und somit darauf wetten, das der Preis des Goldes so massiv steigt, das ggf. die eingeforderte Kreditsumme abgelöst oder weitestgehend abgelöst werden kann.

Für das Nötigste vorsorgen

Ist der finanzielle Aspekt erledigt, dann geht es an die weitere Vorsorge. Aufgrund des Geldsystems, der weltwirtschaftlichen Konsequenzen des Eurozusammenbruchs und der Tatsache, dass so gut wie alles, was wir an Gebrauchsgegenständen nutzen, in China hergestellt wird, werden alle diese Dinge eine längere Zeit nicht bzw. zu ganz anderen, sprich viel höheren Preisen als heute angeboten werden. Ein wesentlicher Teil der Vorsorge besteht also darin, sich mit diesen Dingen in einem vernünftigen Maß einzudecken (auch doppelt als Ersatz). Kleidung und Schuhe, insbesondere auch für die kalte Jahreszeit und auch für gewachsene oder zukünftige Kinder, Decken, Werkzeug, Hygieneartikel etc. pp. usw. usf.

Was das Katastrophenschutzamt als normale Empfehlung ohnehin an alle Bürger ausspricht und für grundlegend hält ist folgendes: Man sollt sich einen ordentlichen Nahrungsmittelvorrat anlegen, d. h. dass man mindestens drei Monate ohne externe Nahrung auskommen kann und nicht nur drei Tage. Zudem sollte jeder einen Notfallrucksack besitzen, d. h. einen großen Rucksack, um einige Zeit möglichst autark außer Haus überleben zu können, in dem sich also Zelt, Schlafsäcke, Campingzubehör, tragbare Nahrungsmittel (Notration BP5) etc. pp. befinden. Und man sollte vorbereitet sein im Notfall auch schnell das Haus/die Wohnung verlassen zu können (was ist wichtig und muss mitgenommen werden, wohin geht es, wo ist es sicher usw.). Man sollte auch vorgesorgt haben, wenn die Strom und Wasserversorgung zusammenbricht (Trinkwasser, Kochen, Toilette) und man zu Hause verbleibt. Das hat nichts mit Spinnerei zu tun, sondern alle Bürger sollten lt. Katastrophenschutzamt jederzeit mindestens auf diese Art und Weise so vorbereitet sein.

Es ist wichtig neben den Nahrungsmitteln, dem Gold und nötigen anderwetigen Vorsorge auch eine gewisse Menge an Bargeld vorrätig zu haben. Das sollten pro Person schon ein paar hundert Euro sein. Und man muss in solchen Zeiten auch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen treffen und immer sehr vorsichtig und bedacht vorgehen, nur nicht auffallen und getreu nach dem Motto handeln: Trau, schau, wem!

Soft Skills, die Zeiten ändern sich…

Auch eine Änderung der Lebensgewohnheiten vorab ist sinnvoll. Es ist wichtig, sich bspw. auf die nötigsten Ausgaben zu beschränken, wieder mit weniger zufrieden zu sein, also vernünftig zu werden. Muss all der Luxus sein? Ich denke nicht. Wenn man davon schon abhängig ist, um so schlimmer.

Auch mentale Vorbereitung ist wichtig. Man muss zum einen dem Schlimmsten mal ins Auge schauen, damit es seinen Schrecken verliert. Was ist, wenn man die Arbeit verliert, wie geht es dann weiter? Was, wenn der große Umbruch kommt, und ein mehr oder weniger großes Chaos ausbricht? Was tun, was sind die Alternativen? So ergibt sich auch ein durchdachter Plan für Notfälle und Extremsituationen, der sicher sonnvoll ist. Und lieber werfe ich in 25 Jahren meine Notfallration BP5 in die Tonne, nach dem ihr Mindeshaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, als das ich im Fall derFälle den heute nicht mehr vorhandenen "Fensterkitt fressen" muss.

Und wie geht weiter, wenn die Nebel sich lichten? Womit kann man sein Geld verdienen in solchen Situationen? Wie seine Familie ernähren? Handwerk bspw. hat ja bekanntlich goldenen Boden. Wie gesagt passiert all das nicht das erste Mal und man kann sicher auch hier aus der Vergangenheit lernen und das Netz ist auch damit voll. Existenzielle Dinge sind natürlich am wichtigsten und so ist es natürlich am Geschicktesten, ein eigenes Stück Land zu haben, um es bewirtschaften zu können. Aber dazu benötigt es eine Menge Know-how. Und sich dieses anzueignen, wie bspw. Samengewinnung, Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung, haltbar machen bzw. Lagerung und auch die nötige Gerätschaft möglichst nicht maschinell, sondern mechanisch bzw. manuell zur Hand zu haben, ist sicher ein großer Vorteil und in dieser Richtung sehr wichtiges und größeres Unterfangen. Man sollte also mehr in Richtung einfaches Leben und Selbstversorgung und nicht nur im Nahrungsmittelbereich denken und sich diesbezüglich auch das nötige Wissen und ggf. Material aneignen. Größtmögliche Unabhängigkeit, darum muss es gehen.

Und sich nicht nur mental, sondern auch seelisch auf diese Zukunft vorzubereiten, ist ebenso wichtig. Wie gesagt wird es das Schlaraffenland, wie wir es heute erleben dürfen, nicht mehr geben. Bei den heute durch den Komfort und Luxus so verweichlichten Menschen wird das große Gejammere losgehen. Es wird sehr brutal werden für jene, die sich nur über Äußerlichkeiten, Geld und Konsum definieren, über Status und dergleichen, denn das wird wegbrechen. Eine menschliche Katastrophe, wenn man allein darauf sein Leben aufbaut, die nicht selten mit dem moralisch verwerflichen Freitod endet. Gesegnet für wahr werden jene sein, die sich über innere Werte definieren, wie es ohnehin sein sollte, denn nur die sind unvergänglich. Und es wird auch brutal werden für jene, die gänzlich auf sich alleine gestellt sein werden, womöglich noch mitten in einer der Großstädte. Hier gilt es Netzwerke aufzubauen, die auch in Krisensituationen halten, Fluchtwege, Fluchtburgen. Alternativen sind wichtig und gefragt.

Das ist ein nur ein kurzer Überblick und das nur über die Mindestvorsorgemaßnahmen die man umsetzt, wenn man sich mit dieser Thematik ein wenig intensiver auseinandersetzt. Man sollte das Beste hoffen, aber auf das Schlimmste vorbereitet sein, insbesondere natürlich wenn man Verantwortung für andere trägt, bspw. Kinder. Dabei immer Schritt für Schritt vorgehen und einen kühlen Kopf bewahren, es wird nur ein Tal sein, was vor uns liegt und kein Abgrund und auch wenn sicher sehr, sehr viele Tränen fließen werden, vor allem bei jenen, die das alles gänzlich unvorbereitet triff. Das Leben wird weiter gehen, aber das es nicht nur "irgendwie" weitergeht, sondern man immernoch Herr seiner Selbst ist, dafür ist diese Art von Vorsorge, wenn sie vielen heute auch unnötig ja vielleicht sogar lächerlich erscheint, unabdingbar. Ich sorge lieber unnötig vor, als unnötgierweise das Nachsehen zu haben und in diesem Sinne, frisch ans Werk.

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